Das Wichtigste beim neuen Bürgerentscheid Ende Februar ist laut Schmalz eine möglichst große Beteiligung an der Abstimmung. "Wir hoffen, dass mindestens 20 Prozent der Sparnecker abstimmen, denn nur dann gilt das Ergebnis", betont Schmalz. Insgesamt etwa 270 Bürger müssten demnach am 24. Februar an die Urne treten oder vorher per Briefwahl abstimmen. "Anders als beim letzten Mal haben wir allen Sparneckern die Briefwahlunterlagen direkt zugeschickt."
Es seien bereits einige Abstimmungszettel im Rathaus eingegangen - genug seien es aber noch lange nicht. Deshalb betont der Bürgermeister: "Abzustimmen ist jetzt das A und O, damit wir endlich zu einer endgültigen Entscheidung kommen."
Auch bei der Bürgerinitiative hat die Frankenpost am Dienstag angefragt. Deren Vertreter aber lehnten ab, sich noch einmal zu äußern.