Es ist fast schon wie eine kleine Auferstehung der Sozialdemokraten im Fichtelgebirge. Noch im November befand sich die SPD im Tal der Tränen: Nach ihrer Nominierungsversammlung für den Kreistag stand sie ohne Landratskandidaten da – und das in dem Landkreis, der bayernweit jahrzehntelang eine sozialdemokratische Hochburg war.