Zum zehnten Mal seit Kriegsbeginn macht sich der Hilfstransport der Nächstenhilfe Hof auf den Weg in die Ukraine. 14 Fahrer werden mit fünf Lkw und zwei Begleitfahrzeugen unterwegs sein. „Diesmal werden wir zum Osterfest viele Not leidende Familien entlang der Frontlinie unterstützen: hauptsächlich mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln, die in Frontnähe oft schwer oder überhaupt nicht zu bekommen sind“, erklärt Pastor Waldemar Zelmer von der Freien Christengemeinde Hof. Nun rufen die Verantwortlichen dazu auf, dass sich die Menschen im Hofer Land anschließen – mit einem selbst gepackten Paket oder einer Geldspende.