Wie gut, dass es die Rosi gibt: „Skandal im Sperrbezirk“ machte Günther Sigl und die Spider Murphy Gang zu Stars. Angefangen haben die Schwabinger Jungs in München, als ihnen US-amerikanische Soldaten Rock’n’Roll-Lieder vorspielten. Dort wurden sie von Georg Kostya entdeckt, der Moderator beim Bayerischen Rundfunk (BR) war und für seine Sendung eine Hausband suchte. Und weil es eine bayerische Sendung war, mussten sie auch bairisch singen. Eine gute Idee, wie Sigl heute sagt. Am 29. September kann die 46 Jahre alte Band in der Freiheitshalle in Hof beweisen, wie viel Rock’n’Roll noch in ihr steckt: Dann tritt die die Gruppe mit der Münchner Freiheit dort auf.