Wenn jetzt nichts passiert wäre, die Stadt hätte ihre beiden größten Spielplätze wohl irgendwann teilweise sperren und abbauen müssen. Die Plätze an Untreusee und Bismarckturm sind schon lange nicht mehr zeitgemäß. Und so verlässlich, wie die Verantwortlichen jedes Jahr Gelder beantragen, um sie zu ersetzen, so verlässlich waren die Summen jedes Jahr wieder aus dem Haushalt gestrichen worden. So sind einige der Beteiligen nun selbst überrascht, dass es diesmal anders lief: Wie berichtet stehen 500 000 Euro für Ersatzbeschaffungen an den Spielplätzen bereit – zusätzlich zu den 370 000 Euro, die ohnehin jedes Jahr für Pflege und Instandhaltung fällig werden. Das Gros ist für zwei Anlagen eingeplant.