Das Flair olympischer Winterspiele kennt Gerd Schönfelder zur Genüge. Zwischen 1992 und 2010 ging der Vorzeigesportler aus Kulmain sechs Mal bei den Paralympics an den Start, 16 Goldmedaillen lautet die herausragende Ausbeute. Wenn er in den kommenden Tagen die Alpin-Wettbewerbe in Cortina d’Ampezzo vor Ort verfolgt, dann werden automatisch Erinnerungen hochkommen. „Ich bin ja ein Dolomiten-Fan“, sagt Schönfelder. „Die Pisten dort kenne ich in- und auswendig. Sie sind zwar anspruchsvoll und mit vielen Wellen, aber schön zu fahren.“ Und er schiebt schmunzelnd hinterher: „Mir hätte es getaugt.“
Sportler-Legende Gerd Schönfelders neue Rolle bei den Paralympics
Alfred Schwarzmeier 05.03.2026 - 13:01 Uhr