Noch bis zum 22. Januar läuft die Abstimmung dazu, wer für die Frankenpost-Leser die Sportler des Jahres 2025 waren. Damit ist rund die Hälfte der Zeit vergangen – und somit auch Zeit für ein Zwischenfazit.
Die Sportlerwahl 2025 läuft weiterhin, ist aber bereits in der Halbzeit angekommen. Wer liegt aktuell vorne?
Noch bis zum 22. Januar läuft die Abstimmung dazu, wer für die Frankenpost-Leser die Sportler des Jahres 2025 waren. Damit ist rund die Hälfte der Zeit vergangen – und somit auch Zeit für ein Zwischenfazit.
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Sportlerin des Jahres
Nach anfänglichem Hin-und-Her hat sich unter den Sportlerinnen ein Kopf-an-Kopf-Rennen herauskristallisiert. Die Hofer Judoka Katharina Klust führt dabei aktuell mit 22,3 Prozent aller Stimmen nur knapp vor der Rehauer Triathletin Julia Skala (21,2 Prozent). Der Vorsprung der beiden ist wohl bereits jetzt uneinholbar – und so scheint es auf einen Zweikampf an der Spitze herauszulaufen. Auf Platz drei liegt aktuell Faustballerin Annalena Schmid aus Münchberg mit 13,3 Prozent vor Bobfahrerin Sydney Hollering aus Selb mit 11,1 Prozent. Den fünften Rang belegt Kickboxerin Hannah Langheinrich mit 9,4 Prozent.
Deutlich spannender ist es noch beim Sportler des Jahres, wo fünf Athleten über 10 Prozent der Stimmen sammeln konnten und sich zwar von den anderen, nicht aber voneinander absetzen konnten. Die Pole Position belegt aktuell Triathlet Moritz Hägel mit 16,3 Prozent, was immerhin einen kleinen Vorsprung bedeutet. Auf einem aktuell geteilten zweiten Platz liegen Motocross-Weltmeister Simon Längenfelder (13,2 Prozent) und das Marktredwitzer Volleyball-Talent Sebastian Rahn. Beiden folgen mit Merlin Hummel (11,7 Prozent) und Tim Scherbaum von der SpVgg Bayern Hof (11,2 Prozent) zwei etablierte Namen in der Region.
Mannschaft des Jahres
Und auch die Vereine und Mannschaften des Jahres liefern sich ein enges Rennen. Eine kleine Vormachtstellung haben sich die Volleyballdamen der VG Hof mir 15,6 Prozent erarbeitet. Dahinter tobt der Kampf: Nur 0,2 Prozent trennen den Zweiten, das Gealan Tri-Team der Ifl Hof vom Dritten, den Ringern des ASV Hof mit 12,7 bzw. 12,5 Prozent. In Lauerstellung liegen die Rollkunstläuferinnen des VER Selb (11,8 Prozent) sowie die SpVgg Bayern Hof (10,7 Prozent).
Trainer des Jahres
Schon eher deutlich in Führung liegt hier Gaby Summa vom TV Hallerstein mit 18,6 Prozent. Die erfahrene Faustballtrainerin ist damit die Gejagte in dieser Abstimmung. Erster Verfolger ist Anette Dürrschmidt von den Selber Rollkunstläuferinnen mit 12,4 Prozent. Dicht dahinter liegt Henrik Schödel, Cheftrainer der Hofer Bayern mit 12,1 Prozent. Es folgt das Trio Alexander Ackermann, Fabian Rudert und Ramsin Azizisir vom ASV Hof mit 11,3 Prozent sowie Leichtathletik-Guru Jürgen Grießhammer von der LG Fichtelgebirge mit 9,3 Prozent.