„Wir sprechen von einem hohen sechsstelligen Bereich – wir profitieren aktuell von guten Kursen.“ Oberbürgermeisterin Eva Döhla meint mit diesem Satz das Edelmetallkonto der Stadt, die jedes Jahr mehrere Kilogramm Gold und andere Edelmetalle sammelt. Diese stammen von Verstorbenen, nach der Einäscherung im Krematorium. Zahngold-Erlöse von 20 000 Euro stehen dieses Jahr im Wirtschaftsplan des Krematoriums, teilt die Stadt Hof mit. 2024 hat unsere Redaktion von 32 000 Euro berichtet. „In den vergangenen fünf Jahren sind durchschnittlich pro Jahr sechs Kilogramm Gold, ein Kilogramm Silber, ein Kilogramm Palladium und 0,4 Kilogramm Platin in den Betrieb geflossen“, schreibt die Stadt.
Stadt Hof Wer lässt sich noch Zahngold einsetzen?
Nils Hermsdörfer 27.02.2025 - 17:00 Uhr