Arzberg - Die Einschränkungen, die die Corona-Pandemie nunmehr schon seit fast zwei Jahren mit sich bringen, schlagen voll auf die Bilanz des Arzberger Freibads durch. Wie dem Jahresabschluss der Stadtwerke für 2020 zu entnehmen ist, hat sich zwar der Verlust gegenüber dem Jahr 2019 um rund 35 000 Euro auf zirka 290 000 Euro verringert. Doch auch die Einnahmen sanken: um gut 60 000 Euro auf rund 22 000 Euro. Bauamtsleiter Andreas Martin ergänzte in der Stadtratssitzung am Donnerstagabend, dass im vergangenen Jahr rund 10 000 Gäste das städtische Schwimmbad besucht hätten. Im zweiten Corona-Sommer in diesem Jahr seien zirka 12 000 Besucherinnen und Besucher registriert worden. In „normalen“ Jahren sind es im Durchschnitt meist weit über 30 000 Badegäste.