Sein Bauwerk verfügt über zehn verschieden große Ebenen. Hierfür sägte er dünne Platten aus, die man sonst für Schrankrückwände verwendet. Zusammengehalten wird das Ganze in der Mitte von einer Alu-Stange und einem selbst gebauten Schemel als Grundgerüst. „Das war für mich wirklich nicht einfach zu bauen“, stellt er heraus. Der Materialwert liegt bei fast 150 Euro. Wichtig war es ihm, dass von seinem Corona-Baum eine festlich anmutende Weihnachtsstimmung ausgeht, daher die roten Kugeln, die Beleuchtung und die übrige Deko. Wer Roland Ströhlein kennt, weiß, dass er immer für eine Überraschung gut ist. Es ist nicht das erste Mal, dass er seiner Ehefrau einen alternativen Weihnachtsbaum ins Wohnzimmer stellt. Zum Beispiel durfte sie sich schon über eine eindrucksvoll dekorierte Weihnachts-Holzleiter freuen.