Sternschnuppenregen im Mai Wann sich ein Blick in den Nachthimmel lohnt

Hanna Helder
Im Mai kann man gut Sternschnuppen beobachten. (Symbolbild) Foto: dpa/Patrick Pleul

Im Mai lohnt sich ein Blick in den Nachthimmel. Es steht nicht nur eine Sternschnuppennacht bevor, sondern ein ganzer Sternschnuppenmonat. Wann lässt sich das Spektakel am besten beobachten?

Im Mai folgt eine Sternschnuppe der anderen. Fast den gesamten Monat lang hat man gute Chancen das Funkeln am Himmel zu beobachten. „Die große Zahl an Sternschnuppen im Mai ist auf den Meteorstrom der Eta-Aquariiden zurückzuführen“, so die Angaben der Sternwarte Stuttgart. Sie gehen auf den Kometen Halley zurück und sind nach dem Sternbild des Wassermanns, aus dessen Richtung sie kommen, benannt.

Wann ist die beste Zeit um Sternschnuppen zu beobachten?

Ihr Maximum hatten die Eta-Aquariiden zwar bereits am 6. Mai erreicht, das Spektakel hält aber noch bis zum 28. Mai an. Allerdings muss man dafür früh auf den Beinen sein. „Die beste Sichtbarkeit ist etwa ab 3 Uhr am Morgenhimmel. Die Sichtbarkeit ist dabei von Mitteleuropa aus allerdings eingeschränkt, weil der Radiant sehr tief am Himmel steht.“ Am besten man stellt sich also gleich mehrere Wecker.

Neben den Eta-Aquariiden sind noch zwei weitere Meteorströme im Mai aktiv. Einen davon werden Mitteleuropäer allerdings nicht zu sehen bekommen, da sie zur Tageszeit herabregnen.

 

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