Bei Stress, Liebeskummer oder anderen seelischen Belastungen wenden sich viele junge Menschen inzwischen an Künstliche Intelligenz. Wie aus einer neuen repräsentativen Befragung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention in Leipzig hervorgeht, haben rund zwei Drittel (65 Prozent) der 16- bis 39-Jährigen schon einmal mit KI-Chatbots über psychische Probleme gesprochen. Dabei gehe es oft um Alltagsbelastungen wie Stress oder Liebeskummer - nicht unbedingt um eine diagnostizierte Depression.