Erholungsphasen zwischen Dürren werden immer kürzer
„Eine wichtige Erkenntnis der Studie ist, dass in den Hotspots dieser Extremdürren, beispielsweise im Mittelmeerraum oder im südlichen Afrika, die Erholungsphasen zwischen den Dürren kürzer werden als die Dürren selbst“, erläutert Rike Becker vom Imperial College London.
Das bedeute, dass immer weniger Zeit bleibt, um Wasserspeicher wieder zu füllen, und dies sollte in zukünftigen Wasserspeicher- und Wasserversorgungspläne berücksichtigt werden, betont Becker. Neben Wassereinsparungen könnten Regenwassernutzung, Wasserwiederverwertung, Ausbau der Speichermöglichkeiten und Verbesserung der Wassernutzungseffizienz Maßnahmen sein, um die Wasserversorgung zu sichern.