Bevor Münsterländer Mäx losgeht, sucht Edgar Wenisch sein „Lätzchen“. Das zeigt dem Hund, dass nun die Arbeit beginnt. Mäx stellt sich neben sein Herrchen, Wenisch legt ihm das grüne Geschirr an. Dann bekommt der Hund Geruchsproben in Gläsern zum Schnüffeln. Mit Hilfe von Babypuder überprüft Wenisch die Windrichtung, denn die beiden arbeiten immer gegen den Wind, und dann darf Mäx starten.
Im Fichtelgebirge Hund riecht kranke Bäume
Maren Schönhofen 10.01.2023 - 13:17 Uhr