SV Mitterteich Verstärkung für die Defensive

Hat wieder zwei große Talente an Land gezogen: Rainer Fachten, Sportlicher Leiter des Fußball-Landesligisten SV Mitterteich. Foto: Anpfiff.info

Der Fußball-Landesligist SV Mitterteich sichert sich die Dienste von Samuel Stauber und Bastian Strehl. Beide gelten als große Talente.

Mitterteich - Durch den Abgang von Christoph Hegenbart musste der Fußball-Landesligist SV Mitterteich in der Abwehr nach Verstärkungen suchen. Jetzt sind die Stiftländer fündig geworden. Die Lücke soll der 20-jährige Samuel Stauber schließen. Stauber wechselt vom Bezirksligisten SV Etzenricht nach Mitterteich. Seine fußballerische Ausbildung begann er beim Heimatverein FC Freihung, ehe er zur JFG Obere Vils wechselte. Als Stützpunktspieler wechselte er 2013 zur SpVgg SV Weiden. Hier durchlief er alle Juniorenmannschaften. Nach seiner Jugendzeit wechselte er zum SV Etzenricht. „Samuel Stauber war schon länger unser Wunschspieler in der Abwehr“, wird Mitterteichs Sportlicher Leiter Rainer Fachtan in einer Vereinsmitteilung zitiert. SVM-Trainer Martin Schuster kennt Stauber bereits von der U19 der SpVgg SV Weiden.

Ausbildung beim FC Nürnberg

Mit Bastian Strehl wechselt ein weiteres 21-jähriges Abwehrtalent zum SV Mitterteich. Der gelernte Innenverteidiger lernte das Fußballspielen beim TSV Neunkirchen, wechselte dann zur SpVgg SV Weiden. Bereits als 13-Jähriger wurde der 1. FC Nürnberg auf das Ausnahmetalent aufmerksam. Ab der U14 wechselte Strehl dann ins Nachwuchsleistungszentrum des Clubs und spielte dort bis zur U19-Bundesliga, ehe er 2018 in die Herrenmannschaft des Landesligisten SpVgg Weiden wechselte. Ein Jahr später wechselte Strehl zum SV Etzenricht. „Er passt durch seine umsichtige Spielweise und hervorragende Zweikampfstärke gut in die Mannschaft“, sagt Trainer Martin Schuster.

Gute Adresse für Talente

„Wir sind für junge talentierte Spieler eine gute Adresse geworden, um sich weiter zu entwickeln und Spielpraxis in der Landesliga zu sammeln“, wird Mitterteichs Vorsitzender Roland Eckert in der Mitteilung zitiert. „Diesen eingeschlagenen Weg wollen wir weiter fortführen.“

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