Walzer – okay, da sitzen bei den meisten die Schritte. Eins, zwei, drei – eins, zwei, drei. Paare wiegen sich im Takt, drehen gekonnt ihre Runden. Dann wird es lebendiger: die Chapelloise setzt ein, der „fröhliche Kreistanz“ mit ständigem Partnerwechsel. Ein Schritt nach vorn, einer zur Seite, Drehung, Klatschen, Hände lösen sich, neue Hände fassen zu. Wer nicht geübt ist, verliert vor lauter neuen Schritten und neuen Gesichtern schnell die Orientierung, dann steht einem schon ein neuer Tanzpartner gegenüber. Das macht auch den Reiz des sogenannten „Mixers“ aus: Niemand bleibt lange allein, alle kommen miteinander in Bewegung und ins Gespräch.