Berlin - Zwischen Zuversicht und Frust: Start-ups in Deutschland blicken gespalten auf den heimischen Standort. Aktuell würde nur die Hälfte wieder in Deutschland gründen, zeigt eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom. 20 Prozent würden sich demnach für ein anderes EU-Land entscheiden, 11 Prozent für ein anderes Land der Welt. Die USA unter Präsident Donald Trump stehen aber auch nicht hoch im Kurs: Dort würde es rückblickend 7 Prozent der Gründer hinziehen.