Gegenstände im Oberfränkischen Textilmuseum vermitteln Geschichten und informieren über arme Weberleute, aber auch über den Übergang von der Handstuhlweberei zur mechanischen Arbeit. Sie zeigen, wie es Firmen und Händlern gelang, Stoffe von hier in nahezu alle Erdteile zu senden. Dies brachte der Stadt Helmbrechts den Ruf als „Kleiderschrank der Welt“ ein