Strahlende Augen und große Begeisterung rufen die drei Huacaya-Alpakas hervor, die Christina Hofmann mitgebracht hat. Hier in den Hochfränkischen Werkstätten Hof treffen die Tiere der Heilerziehungspflegerin mit Ausbildung als Reit- und Alpaka-Therapeutin auf Menschen mit geistigen, körperlichen und psychischen Einschränkungen. Bis vor drei Jahren wohnte noch ein Hausmeister auf dem Gelände, hatte eine eigene Wohnung und einen Garten. Dieser Garten ist nun umfunktioniert zum Alpaka-Gehege. Fortan wird Christina Hofmann mindestens einmal im Monat ihre drei Alpakas mit den Namen Mintu, Cookie und Bounty mitbringen. „Der Umgang mit Alpakas unterstützt bei der Überwindung von Ängsten, hilft Verantwortung aufzubauen, ermutigt die Kontaktaufnahme und stärkt das Selbstwertgefühl“, erläutert die Therapeutin.