Die bayerische Veterinärverwaltung hat die Tierseuchenlage im Freistaat aktuell gut im Griff. Dieses Fazit zogen Redner aller Fraktionen nach einem Bericht des Leiters des Referats zur Tierseuchenbekämpfung im Umweltministerium, Ulrich Wehr, im Umweltausschuss des Landtags. Demnach hat sich die in anderen Bundesländern zum Teil stark aufgetretene Geflügelpest in Bayern kaum verbreitet. Seit Oktober 2025 bis heute hat es bei Hausgeflügel in Bayern nur acht Ausbrüche gegeben, vorwiegend in Südbayern. „Wir sind gut durch die Geflügelpestsaison gekommen“, bilanzierte Wehr. Geflügelschauen durch Kleintierzüchter sei „unter Einhaltung von Bio-Sicherheitsmaßnahmen“ möglich.
Tierseuchen in Bayern „Newcastle-Krankheit“ macht die größten Sorgen
Jürgen Umlauft 27.03.2026 - 10:00 Uhr