"Es ist noch im Rahmen. Ich war 22.30 Uhr dran. Das ist besser als 2.00 Uhr nachts. Sie waren mit drei, vier Mann vor Ort. Das ging recht zackig, sie haben das professionell gemacht", sagte Teamkollege Nico Denz der ARD.
Pogacar-Teamkollege stößt mit Auto zusammen
Vor Beginn der Etappe erlebte Brandon McNulty, Teamkollege von Pogacar und dem Kölner Nils Politt, ein anderes Problem. Vielmehr eine unangenehme Begegnung mit einem Autofahrer. Der US-Rennfahrer stieß vor dem Beginn der 16. Etappe offenbar mit einem Auto zusammen.
Der Fahrer sei wütend hinter ihm gewesen, berichtete Teamchef Mauro Gianetti bei Eurosport. "Wir wissen nicht, warum. Er überholte Brandon, stoppte das Auto. Und dann stieß Brandon leider mit dem Auto zusammen", sagte er. Es sei aber letztendlich "nichts so Großes" gewesen. "Alles ist gut. Aber es war nicht so schön", sagte der 62-Jährige.
Bekommen Sprinter letzte Chance?
Nach drei Etappen, bei denen besonders die Starrennfahrer im Rennen um die vorderen Plätze der Gesamtwertung im Mittelpunkt standen, könnten am Mittwoch möglicherweise noch einmal die Sprinter im Fokus stehen. Auf den größtenteils flachen 174,7 Kilometern zwischen Chambery und Voiron stehen zwar erst einige leichte Anstiege an, aber zum Ende hin könnte es zu einem letzten Massensprint kommen - vielleicht jubelt aber auch ein Ausreißer.