Lohsa/Senftenberg - Aufgrund anhaltender Trockenheit und niedriger Flusspegel nutzt die Lausitzer- und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV) ihre Wasserspeicher zur Unterstützung der Fließgewässer. Zur Stützung der Spree werde demnach aktuell Wasser aus dem in Sachsen gelegenen Speicherbecken Lohsa II abgegeben, sagte Pressesprecher Uwe Steinhuber der Deutschen Presse-Agentur. Die fünf Seen der sogenannten Restlochkette an der sächsisch-brandenburgischen Landesgrenze bei Senftenberg würden zudem aktuell genutzt, um ausgetrocknete Teile der Schwarzen Elster in dem Gebiet zu stützen, hieß es weiter.
Trockenheit und Niedrigwasser Lausitzer Wasserspeicher stützen Pegel in der Spree
dpa 21.07.2026 - 12:07 Uhr