Stehende Ovationen, dazu schallende „Herbie“-Rufe von den Rängen. Die Krefeld Pinguine haben ihren Assistenztrainer Herbert Hohenberger am Rande der DEL2-Partie gegen den ESV Kaufbeuren (4:3) gebührend verabschiedet. Der Österreicher, der die Selber Wölfe als Headcoach 2021 ins Eishockey-Unterhaus führte und dem dort ein Jahr später unter widrigen Bedingungen der Klassenerhalt gelang, schließt sich mit sofortiger Wirkung seinem Heimatverein Villach an. Ursprünglich hatten sich Hohenberger und die Krefelder Verantwortlichen auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit bis zum Saisonende verständigt, nachdem der 55-Jährige zuvor seinen Wechselwunsch hinterlegt hatte. In Villach übernimmt der frühere Wölfe-Coach das Amt des Sportdirektors.