Manaus - Im Herzen des brasilianischen Amazonasgebiets sind die größten Flüsse nach starkem Regen auf Rekordniveau gestiegen und haben heftige Überschwemmungen verursacht. Am Hafen von Manaus erreichte der Rio Negro, der dort in den Amazonas mündet, mit 29,98 Metern den höchsten Wasserstand seit dem Jahr 1902, wie das Nachrichtenportal „G1“ am Dienstag (Ortszeit) berichtete. Beim historischen Hochwasser von 2012 notierte der Pegel bei 29,97 Meter.