Brüssel - Die EU hat sich im Streit um die Ukraine-Hilfe noch einmal zusammengerauft und die Finanzierung des von Russland angegriffenen Landes für die nächsten zwei Jahre gesichert. Der Kompromiss fällt aber anders aus, als Bundeskanzler Friedrich Merz sich das vorgestellt hat, und wird von Russland verspottet. Wer profitiert nun wirklich von dem Ergebnis der langen Verhandlungsnacht in Brüssel, die erst um 3 Uhr morgens endete?