Umfrage Welches Bier soll es künftig am Hofer Schlappentag geben?

Wie geht es nach dem Scherdel-Aus in Hof mit dem Schlappenbier weiter? Bislang gibt es zwei Möglichkeiten, was sich ab 2027 in den Krügen befinden könnte. Was wäre Ihnen am liebsten? Stimmen Sie ab. 

Lieber einen Hofer Schlappentag mit in Hof gebrautem Bier, oder einen, bei dem das Bier in den Krügen weiterhin Schlappenbier heißt? Foto: Frank Wunderatsch

Ende des Jahres schließt die Scherdel-Brauerei in Hof. Die Gründe: sinkender Bier-Konsum und stark gestiegene Kosten. Seit 2011 braut Scherdel auch das beliebte Schlappenbier. Wie geht es nun weiter? Bisher stehen zwei Möglichkeiten im Raum.

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Erstens: Das Scherdel-Schlappenbier bleibt. Die Kulmbacher Gruppe, zu der Scherdel gehört, wird einige Sorten in Neuensalz weiterbrauen. Das Schlappenbier käme dann aus Sachsen.

Zweitens: Die Brauerei Meinel übernimmt. Dann würde das Bier weiterhin aus Hof kommen, müsste aber einen anderen Namen tragen.

Wofür sind Sie? Stimmen Sie ab. 


Entscheiden werden es die Privilegierten Scheiben-Schützen.

Alle Artikel zum Scherdel-Aus in Hof und der Zukunft des Bieres auf dem Schlappentag können Sie in unserem Dossier nachlesen