Frankfurt (dpa/lhe) - Weil er einen Stromzähler für eine Marihuana-Plantage manipulierte, muss ein Mann gut 82.000 Euro an einen Stromversorger zahlen. Das hat das Oberlandesgericht Frankfurt in einem Berufungsprozess entschieden. Der Mann habe vom Sommer 2019 bis zum Sommer 2021 Strom und Gas für ein angemietetes Haus in Wetzlar bezogen. Er habe das Haus angemietet, um darin Marihuana anzubauen.