Die Vorstellung war perfekt: Bei gutem Wetter wie gewohnt den Weg zum Fußballplatz antreten, bei schlechtem einfach zuhause bleiben – und dem eigenen Verein per Stream zuschauen. Das Angebot des Streaminganbieters Sporttotal war für Vereine wie Fußballbegeisterte ein Segen, zumal sie humane Preise für ihr Abo-Modell verlangten. Zumindest initial, denn zu Beginn des Jahres gingen Berichte um, dass die Vereine künftig deutlich mehr Gebühren berappen müssen, zunächst 69,90 Euro und später sogar rund 100 Euro. Daraufhin beendeten mehrere Vereine die Partnerschaft.
„Veo“ auf dem Vormarsch Sporttotal-Ära endgültig vorbei – Wer übernimmt jetzt die Streams?
Benedikt Günther 22.10.2025 - 17:00 Uhr