Die Abrissarbeiten an der eingestürzten Dresdner Carolabrücke sind wegen weiterer Brüche in der Konstruktion vorerst eingestellt. Auch für die gerade wiederaufgenommene Binnenschiffahrt ist erneut zunächst Schluss. „Zurzeit ist von akuter Einsturzgefahr auszugehen“, sagte Brückenexperte Steffen Marx von der TU Dresden der Deutschen Presse-Agentur.