München - Erling Haalands Kopf auf dem langen Hals eines Dinosauriers. Oder auf einem Wischmopp. Das Gesicht des Norwegers in einen Videoschnipsel gebastelt, wie er in einem Auto dem - natürlich ebenfalls per KI generierten - Brasilianer Vinicius Junior beim Singen zuhört. Oder gleich mehrfach in eine Sequenz geschnitten mit Frauen, die in den 80er Jahren in einer Disco tanzen. Kurze Clips mit dem Ausnahmefußballer fluteten schon während der Weltmeisterschaft die Social-Media-Timelines von unzähligen Nutzern weltweit.