Diakonie Hochfranken Finanzielle Unterstützung für Migrationsberatung

Die Migrationsberatung im Raum Hof wird durch finanzielle Unterstützung fortgeführt. Foto: Diakonie Hochfranken

Schon länger unterstützt die Diakonie Hochfranken Migranten mit einigen Anboten. Durch eine Kooperationsvereinbarung mit Stadt und Landkreis bleiben sie in vollem Maße bestehen.

Hof - Stadt und Landkreis Hof beteiligen sich fortan finanziell an der Unterstützung Asylsuchender. Das gibt die Diakonie Hochfranken in einer Pressemitteilung bekannt. Damit könnten die Anlaufstelle für Hilfesuchende erhalten und die Qualität der Beratung weiterhin sichergestellt werden.

Die Diakonie unterstützt schon länger Menschen, die sich in der Gesellschaft zurechtfinden wollen. Sie bietet mehrere Anlaufstellen für Bleibeberechtigte, die sich professionell beraten lassen können, wie sie sich am besten integrieren. Das Ziel des Angebotes sei es, die Integration rasch zu fördern und somit den Ratsuchenden die Fähigkeiten zu vermitteln, alle Bereiche des täglichen Lebens selbst meistern zu können.

Um dieses Angebot weiterhin in vollem Maße anbieten zu können, beteiligen sich nun die Kommunen an der Finanzierung. Es wurde eine Kooperationsvereinbarung auf den Weg gebracht, die die Migrationsberatung der Diakonie langfristig absichert. „Die Nachfrage nach unseren Beratungsangeboten ist ungebrochen hoch, aber die Finanzierungsrichtlinien unterliegen einem ständigen Wandel“, sagt Jürgen Schöberlein, Bereichsleiter der Diakonie Hochfranken.

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