Der Held:
Ein traumatisierter, drogensüchtiger Ex-Weltkriegsteilnehmer, der nun auch als Kriminalkommissar immer wieder gehörig einstecken muss, aber zugleich auch ein begeisterter Tänzer ist - das ist Gereon Rath aus Köln, den es 1929 beruflich ins sündige Berlin verschlägt. Gespielt wird er von Volker Bruch. Rath ist kein klassischer Siegertyp, aber Frauen mögen ihn. Die Machenschaften dunkler Mächte bringt er zu guter Letzt stets ans Licht: Ob es um erpresserische Sado-Maso-Fotos geht, Kriminelle in den eigenen Reihen, die Bewaffnung der verbotenen Organisation "Schwarze Reichswehr", den Krieg zwischen Berliner Unterweltsbanden, einen verschwundenen Diamanten, der auch einen amerikanischen Mafioso auf den Plan ruft, faschistische Umsturzpläne, die er als Undercover-SA-Mann aufdeckt, oder "Die weiße Hand", eine Geheimorganisation, in der rechtsradikale Richter Lynchjustiz verüben.