Berlin - Rund zwei Monate vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus steht der Regierende Bürgermeister und CDU-Spitzenkandidat Kai Wegner mehr unter Druck denn je. Nach erneuten Diskussionen um falsche Angaben Wegners zu seinem Verhalten zu Beginn des Stromausfalls im Januar setzt sich der SPD-Spitzenkandidat mit ungewöhnlich deutlichen Worten von ihm ab und schließt eine spätere Zusammenarbeit aus. "Ich werde es in keiner Konstellation zulassen, dass Kai Wegner in einem künftigen Senat eine Rolle übernehmen kann", erklärte Steffen Krach.