Das Ganze erinnert ein wenig an die Kommandozentrale eines Raumschiffs in einem Science-Fiction-Film. Mehrere Monitore reihen sich aneinander. Die einen liefern lange Reihen von Datensätzen; über andere flackern reale Videoaufnahmen der Quattro-Bandsäge. Farbige Konturen auf den Realbildern zeigen computergenerierte Schnittprofile: Vorschläge, wie der Stamm, der gerade auf der Bandsäge anfährt, „Ausbeute optimiert“ geschnitten werden könnte. Kai Schnabrich, der die Bandsäge im Wallenfelser Sägewerk Müller-Gei von seinem „Cockpit“ aus führt, hält in jeder Hand eine Art „Joystick“, mit dem er die Empfehlungen der Technik bestätigt.