Aus Hofer Schul-Klos fischt Martin Wunder immer öfter Schlüpfer, T-Shirts oder Zigarettenpackungen – Damenhygieneartikel, Feuchttücher und anderes, was ebenfalls nicht hineingehören würde, sowieso. „Wir sind alle zwei Wochen an einer Hofer Schule, um eine Verstopfung zu beseitigen“, sagt der Mitarbeiter des Fränkischen Umweltdienstes. Und auch immer öfters in Gewerbebetrieben und Privathaushalten, um Probleme zu beheben, die bei ordnungsgemäßer Nutzung der Toiletten nicht auftreten würden. „Aber viele Leute benutzen das Klo eher als Müll“, sagt Martin Wunder. Er ist derjenige, auf dessen Aussagen es auch in einem aktuellen Streit ankommt.