Es ist schwer. Wer in die Gesichter der Gäste blickt, spürt Wehmut, aber auch Freude, hier in den vergangenen 15 Jahren einen Ort gehabt zu haben, wo der Alltag draußen blieb, der Mensch sich ganz der Kunst und Kultur hingeben konnte und den wechselnden Bieren der Woche, wo der Hofer Krimi-Autor Roland Spranger getalkt hat einmal im Monat, das „Gwaaf zer Nacht“ ist ja längst Kult in Hof. Vielleicht geht es zumindest mit diesem Format weiter nach dem Ende des Hofer Kunstkaufhauses (KKH)?