München (dpa/lby) - Nach mutmaßlichen Anschlagsplänen auf einen Weihnachtsmarkt in Niederbayern ist ein dritter Verdächtiger abgeschoben worden. Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte, dass inzwischen alle drei Tatverdächtigen mit marokkanischer Staatsangehörigkeit aus der Untersuchungshaft in ihr Heimatland abgeschoben wurden. Die Abschiebung der ersten beiden Männer hatte das Innenministerium bereits am Mittwoch bestätigt. Die Gefahr einer Wiedereinreise sei als gering einzuschätzen, hieß es. Zuvor hatte der Bayerische Rundfunk berichtet.