„Wer stiehlt mir die Show?“ Mark Forster verwandelt Studio in Fußballstadion

Jana Matisowitsch
Am Dienstag führte Mark Forster als Moderator durch die Sendung „Wer stiehlt mir die Show?“. (Archivbild) Foto: imago images/Future Image/Jens Krick

Durch einen Sieg gegen Joko Winterscheidt hatte Mark Forster am Dienstag nun dessen Moderatorenjob bei „Wer stiehlt mir die Show?“ inne. Der Musiker holte als Fan des 1. FC Kaiserslautern Fußball-Feeling ins Studio.

Stuttgart - Mark Forster hat bei seinem ersten Moderatorenjob für „Wer stiehlt mir die Show?“ groß aufgefahren: Die ProSieben-Sendung erinnerte am Dienstag an ein Fußballspiel, und nicht an irgendeins. Für die Zuschauerinnen und Zuschauer gab es an diesem Abend kein Vorbeikommen am 1. FC Kaiserslautern. Als Fan des Drittligisten verwandelte der Musiker das Studio in den Betzenberg.

Auf die Ankunft mit dem FCK-Bus folgte für Forster unter dem Gesang der Fußballhymne „You’ll Never Walk Alone“ der Einzug zur Show, um von den Zuschauerinnen und Zuschauern – alle in Lautern-Trikots – unter dem Einsatz von Pyrotechnik gefeiert zu werden. Tom Bartels wurde als Kommentator verpflichtet. Auch der DFB-Pokal durfte nicht fehlen.

Show punktet bei Zuschauern

Da staunten nicht nur Joko Winterscheidt, Anke Engelke, Riccardo Simonetti und die Wildcard-Kandidatin Marie. Auch bei den Zuschauerinnen und Zuschauern überzeugte die Show. Insgesamt schalten 5,31 Millionen Menschen ein. Bei den 14 bis 49-Jährigen wurde ein Marktanteil von 20,5 Prozent erzielt. Auch bei den Twitter-Nutzern kam die Idee gut an.

Wie Journalistin Anja Rützel dürfte es nach diesem Abend wohl auch anderen ergangen sein.

Nachdem Joko Winterscheidt zum Auftakt der neuen Staffel vergangene Woche seinen Moderatorenjob an Mark Forster abgeben musste, holte sich der 42-Jährige seine Show am Dienstagabend wieder zurück. Ob Mark Forster, noch einmal als Moderator zum Zug kommt, bleibt also abzuwarten.

 

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