Dresden/Wermsdorf (dpa/sn) - Hitzeperioden und wenig Niederschlag sorgen für zunehmend gestresste Fischbestände in Sachsens Gewässern. Betroffen sind nach Angaben des Landesverbandes Sächsischer Angler vor allem Lachs- und Forellenfische in Fließgewässern. "Es gab zum Beispiel in der Chemnitz auch schon ein kleineres Fischsterben, wo eine ganze Reihe an Bachforellen verendet sind", sagte Martin Schuster, Sprecher des Landesverbands, der Deutschen Presse-Agentur in Dresden.