Berlin - Emmeram, Laudine oder Rapunzel: Diese und andere Namen für Hoch- und Tiefdruckgebiete stehen bereits im Zuge der Aktion Wetterpate für das Jahr 2026 fest. In Wetterberichten tauchen die Namen regelmäßig auf und bleiben oft in Erinnerung – sei es durch extreme Wetterlagen oder die originelle Namenswahl. Organisiert wird die Aktion vom Verein Berliner Wetterkarte in Kooperation mit der Freien Universität Berlin. Sie unterstützt die studentische Wetterbeobachtung an der Station am Institut für Meteorologie in Berlin.