„Wenn man sich auch House of Cards anguckt, dann ist man bei Don Karlos doch sofort drin“, sagt Regisseur Christian Hockenbrink. Weil sich in der beliebten Netflix-Serie – ebenso wie in Friedrich Schillers „dramatischem Gedicht“ – Intrige an Intrige reiht. Und weil beide Werke ein komplexes Figurengeflecht eint, in dem jeder seine eigene Agenda verfolgt.