Seit ein paar Monaten steht er in einigen Geschäften im Regel: Ein Gin mit dem Namen „Frängin“. Würzige Kräutertöne wie Wacholderbeere, Angelikawurzel, Koriander, Veilchenwurzel und Süßholz bis zu erfrischenden Zitrusnoten bemerkt der Kenner. Dazu Lavendel. Der Macher kommt aus Kulmbach und heißt Andreas Ruckdeschel.
Wie es zur „Frängin“ kam Kulmbacher erfindet fränkischen Gin
Christian Weidinger und Alexander Wunner 04.07.2024 - 14:12 Uhr , aktualisiert am 04.07.2024 - 14:47 Uhr