Wiesenfest Hohenberg Ein Fest im Zeichen der Gemeinschaft

Silke Meier

Hohenberg feiert wieder Wiesenfest. Am Samstag stehen die Vereine im Mittelpunkt. Tags darauf sind die Kinder an der Reihe.

Ganz im Zeichen der Vereine und der Gemeinschaft stand der Wiesenfest-Samstag in Hohenberg. Auf dem Burgplatz spielte die Hohenberger „Feierwehrkapelln“ bis die Pferdekutsche vorfuhr. Andreas Nickl, bisher amtierender Schützenkönig, wurde mit drei Böllerschüssen salutiert. Neu in Amt und Würden sind Schützenkönig Werner Hackenschmidt und Ehefrau Simone Hackenschmidt, die den besten Treffer auf die Bildscheibe für sich verbuchen konnte. Nach der Proklamation fuhr das Königspaar mit der festlich geschmückten Pferdekutsche auf den Festplatz.

Die Hohenberger „Feierwehrkapelln“ und die Hendsemer Herolde, ein Fanfarenzug aus Heidelberg, geleiteten das Königspaar. Fünf Schläge brauchte Bürgermeister Jürgen Hoffmann, um das Fass auf der Bühne anzustechen. Harald Max moderierte den Abend der Vereine. Die Bewirtung hatten der FC Hohenberg und viele ehrenamtliche Helfer übernommen. Ein buntes und abwechslungsreiches Programm bekamen die zahlreichen Besucher zu sehen: Tänze der Faschingsgesellschaft Rot-Weiß Schirnding und „Kahira“ sowie Vorführungen des TV Hohenberg.

Die Hendsemer Herolde erfreuten die Besucher mit Ständchen. Reichlich Beifall gab es für die Lokalmatadoren Crex Confusus. Bürgermeister Hoffmann zeigte sich sichtlich erfreute über den Zusammenhalt in Hohenberg und die vielen Besucher, die nach drei Jahren endlich wieder im Kastanienrondell traditionell feiern konnten. Die Abendsonne schimmerte golden über den Getreidefeldern unterhalb des Festplatzes. Fröhliche Gäste genossen den Sommerabend, auch im Außenbereich. Es hätte kaum schöner sein können, draußen auf dem Festplatz und innen im Zelt. Am Freitagabend sorgte die Band „Geile Zeit“ für Partystimmung im Festzelt, organisiert von der Gruppe „Gönn Dir.“ Ein Bericht über den Wiesenfestsonntag folgt.

 

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