Windischeschenbach Junge Geologen

Regnitzlosauer Viertklässler erleben im Geozentrum an der kontinentalen Tiefbohrung spannende Experimente. Sie berichten, wie es ihnen gefallen hat.

Windischeschenbach - Wir, die vierte Klasse der Grundschule Regnitzlosau, haben Woche einen Ausflug ins Geozentrum nach Windischeschenbach unternommen. Nach einer knapp einstündigen Busfahrt erreichten wir unser Ziel. Schon von Weitem beeindruckte uns der 83 Meter hohe Bohrturm. In einem Film und einer Ausstellung lernten wir mehr über die Entstehung und den Aufbau der Erde. Anschließend durften wir im hauseigenen Labor Steine untersuchen und eigene Fossilien aus Gips herstellen. Wer mochte, konnte sich auch ein kleines Andenken kaufen. Uns allen hat dieser lehrreiche und spannende Tag sehr gut gefallen. Lest selbst, was wir besonders interessant fanden:

Mir hat gut gefallen, dass wir im Labor die Steine, die wir mitgebracht hatten, unter dem Mikroskop untersucht haben. Und wir waren auf einem Erdbebensimulator; es hat uns ganz schön durchgeschüttelt. Niklas

Mir hat bei unserem Ausflug besonders gefallen, dass wir kleine Fossilien - Muscheln oder Schnecken - aus Gips und Knetmasse machen durften. Auch schön war, dass wir verschiedene Steine untersucht haben. Es gibt sie in verschiedenen Farben und Formen und vor allem bestehen sie alle aus einem anderen Material, zum Beispiel Kalk. Janina

Besonders interessant fand ich, dass die Steine erklärt wurden. Ich fand auch schön, dass wir das ganze Gelände als Modell anschauen konnten und einen 3D-Film gesehen haben. Außerdem hat mir der Lichtstrahl auf dem Boden gefallen, an dem man sehen konnte, was früher alles auf der Erde passiert ist. Ich fand auch den Erdbebensimulator toll, weil wir da merken konnten, wie stark ein Erdbeben ist. Nico

Mir hat bei unserem Ausflug gefallen, dass man Steine, Fossilien und Hai-Zähne kaufen konnte. Ich fand es auch toll, die Steine zu untersuchen. Unter dem Mikroskop sah mein Stein richtig cool aus. Wir haben Tests gemacht, ob der Stein hart oder zerschlagbar ist. Herausgefunden haben wir das mit einem Nagel. Damit haben wir probiert, etwas in den Stein zu ritzen. Wir haben auch mit einem Hammer auf die Steine geschlagen, um zu sehen, ob sie zerbrechen. Wir haben sogar mit Salzsäure überprüft, ob unsere Steine kalkhaltig sind. Dann haben wir einen Film über das Bohrloch angesehen. Zum Schluss sind wir einem leuchtenden Pfeil in eine Ausstellung gefolgt. Dort konnten wir selbst Sachen ausprobieren, zum Beispiel den Erdbebensimulator. Hilla

Besonders interessant fand ich, wie wir unseren Stein unter dem Mikroskop untersucht haben. Ich wusste gar nicht, dass ein normaler Stein so viele Farben haben kann: braun, weiß, lila und gelb. So lernten wir verschiedene Steinarten kennen: Lavasteine, Bimssteine, Salzsteine und Kalksteine. Alexander

An unserem Ausflug hat mir besonders der faszinierende Film gefallen. Außerdem gab es einen Souvenirladen mit vielen Fossilien und Steinen. Mir hat auch gefallen, dass wir unsere mitgebrachten Steine untersuchen durften und herausfanden, aus wie viel Kalk sie bestehen. Hannah

Mir hat gefallen, dass wir ganz viel über das Bohrloch erfahren haben, zum Beispiel, dass es über neun Kilometer tief und mit einer Art Ventil verschlossen ist. Der Bohrturm darüber ist 83 Meter hoch. Ich fand besonders interessant, dass der Seismograf auf der ganzen Welt Erdbeben aufzeichnen kann. Max U.

Mir hat besonders gefallen, dass wir ganz leicht aus Knete, Gips und verschiedenen Muscheln unsere eigenen Fossilien machen konnten. Schön fand ich auch, dass wir unsere Steine spalten und unter dem Mikroskop anschauen durften. Mit ein paar Tropfen Salzsäure konnten wir feststellen, ob unsere Steine Kalk enthalten. Linda

Mir hat gefallen, dass wir unsere mitgebrachten Steine untersuchen durften. Ich habe herausgefunden, dass Steine mehrere Millionen Jahre alt sein können. Leider konnten wir nicht in das tiefste Loch der Erde schauen, aber in einer Ausstellung konnten wir alles sehen. Adrian

Schön bei unserem Ausflug war, dass wir einen Film geschaut haben und unsere Steine untersuchen durften. Danach sollten wir einem Lichtstrahl folgen und kamen in einen Raum mit vielen interessanten Sachen. Besonders spannend war der Erdbebensimulator. Die Busfahrt hat mir auch gefallen, weil sie lang und lustig war. Melissa

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