Übrig geblieben sind vom Helferkreis Thurnau nur noch Renate Liefländer-Cordes und Karin Retsch. Die zwei Frauen kümmern sich um alles. Briefe, Arbeit, Wohnung oder moralische Unterstützung. Sie helfen den Flüchtlingen so viel, wie sie können. „Vor allem moralisch unterstützen wir die Männer sehr. Es geht nicht vorwärts oder rückwärts, keiner weiß, was passiert. Dürfen sie bleiben? Es ist eine schwere Zeit für sie, um das alles zu ertragen“, sagt Liefländer-Cordes in einem Gespräch mit unserer Redaktion.
„Wir schaffen das“ Der Helferkreis Thurnau kämpft weiter
Minou Heller 30.08.2025 - 11:00 Uhr