Der Energiepreisindex der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) hat sich nach einem turbulenten ersten Halbjahr im Juli nur wenig verändert und lag bei 112,0 Punkten. Damit steht der Index, der dieser Redaktion exklusiv vorliegt, lediglich 0,1 Prozent niedriger als im Juni. Verbands-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt sagt: „Eine Entwarnung bedeutet der leichte Rückgang im Juli nicht. Die Energiekosten am Wirtschaftsstandort Bayern sind im internationalen Vergleich weiterhin zu hoch. Sie liegen noch immer um 34 Prozent höher als vor der Corona-Pandemie.“