Tröstau – Zu einem blutigen Zwischenfall ist es in der Nacht zum Mittwoch in einer Asylbewerber-Unterkunft in Tröstau gekommen. Gleich drei Menschen sind dort bei einer Messerstecherei verletzt worden. Der genaue Ablauf der Geschehnisse ist noch nicht bekannt. Die Kriminalpolizei Hof ist mit den Ermittlungen beauftragt.
Bekannt ist bislang, dass zunächst zwei Männer, beide iranischer Nationalität, in Streit gerieten. Der Anlass des Streits ist unbekannt. Zunächst trugen die 24 und 25 Jahre alten Männer ihren Konflikt mit Worten aus. Doch dann griff der 24-jährige zum Messer. Bei der nachfolgenden Auseinandersetzung erlitten beide Männer Schnittverletzungen am ganzen Körper. Verletzt wurde ferner eine 44-jährige Bewohnerin des Heims, auch sie Iranerin, die schlichtend zwischen die Streithähne ging.
Die Auseinandersetzung artete so aus, dass auch zwei vor der Unterkunft geparkte Autos beschädigt wurden. Die Polizei brachte die Lage mit einem Großeinsatz wieder unter Kontrolle. Daran waren etliche Streifen aus der gesamten Region beteiligt. Drei Rettungswagen rollten auf, um die Kontrahenten in ein Krankenhaus zu bringen. Nach Informationen unserer Zeitung hat jedoch keiner von ihnen lebensbedrohliche Verletzungen erlitten.
Weitergehende Auskünfte wollte die Staatsanwaltschaft Hof noch nicht erteilen.
Bekannt ist bislang, dass zunächst zwei Männer, beide iranischer Nationalität, in Streit gerieten. Der Anlass des Streits ist unbekannt. Zunächst trugen die 24 und 25 Jahre alten Männer ihren Konflikt mit Worten aus. Doch dann griff der 24-jährige zum Messer. Bei der nachfolgenden Auseinandersetzung erlitten beide Männer Schnittverletzungen am ganzen Körper. Verletzt wurde ferner eine 44-jährige Bewohnerin des Heims, auch sie Iranerin, die schlichtend zwischen die Streithähne ging.
Die Auseinandersetzung artete so aus, dass auch zwei vor der Unterkunft geparkte Autos beschädigt wurden. Die Polizei brachte die Lage mit einem Großeinsatz wieder unter Kontrolle. Daran waren etliche Streifen aus der gesamten Region beteiligt. Drei Rettungswagen rollten auf, um die Kontrahenten in ein Krankenhaus zu bringen. Nach Informationen unserer Zeitung hat jedoch keiner von ihnen lebensbedrohliche Verletzungen erlitten.
Weitergehende Auskünfte wollte die Staatsanwaltschaft Hof noch nicht erteilen.