Weißenstadt - Wie die Polizei berichtet, hatte die junge Frau, die etwa 16 bis 20 Jahre alt und zwischen 1,65 und 1,70 Metern groß war, lange schwarze Haare. Sie war schlank, trug graue Turnschuhe, bunte Leggings sowie eine rote, Blouson ähnliche Jacke. Der Mann war 40 bis 45 Jahre alt und etwa 160 cm groß. Er hatte kurze schwarze Haare.
Die junge Frau klingelte zwischen 15 und 15.30 Uhr an der Haustür einer 76-Jährigen Weißenstädterin im Heimstättenweg und hielt ihr einen Zettel hin, auf dem stand: „Die Mutter tot.“ Diesen Satz wiederholte sie dabei noch einmal und fügte hinzu: „Bitte helfen“. Daraufhin lehnte die 76-Jährige die Haustür an, um in die Küche zu gehen, und Geld zu holen. Eigentlich wollte sie fünf Euro nehmen, zog jedoch einen 20-Euro-Schein aus dem Portemonnaie. Die junge Frau, die ihr unbemerkt in die Küche gefolgt war, riss ihr den Geldschein blitzschnell aus der Hand flüchtete. Bei der Befragung der Nachbarschaft stellte die Polizei fest, dass am Sonntagnachmittag ebenfalls oben beschriebener Mann in der Straße zum Betteln unterwegs war.
Die Polizei rät, bettelnde Personen nicht in die Wohnung zu lassen. Falls ihnen Spenden übergeben werden sollen, die erst aus der Wohnung geholt werden müssen, sollte während dieser Zeit die Haustür wieder geschlossen werden und die Personen gebeten werden, vor dem Anwesen zu warten.
Die junge Frau klingelte zwischen 15 und 15.30 Uhr an der Haustür einer 76-Jährigen Weißenstädterin im Heimstättenweg und hielt ihr einen Zettel hin, auf dem stand: „Die Mutter tot.“ Diesen Satz wiederholte sie dabei noch einmal und fügte hinzu: „Bitte helfen“. Daraufhin lehnte die 76-Jährige die Haustür an, um in die Küche zu gehen, und Geld zu holen. Eigentlich wollte sie fünf Euro nehmen, zog jedoch einen 20-Euro-Schein aus dem Portemonnaie. Die junge Frau, die ihr unbemerkt in die Küche gefolgt war, riss ihr den Geldschein blitzschnell aus der Hand flüchtete. Bei der Befragung der Nachbarschaft stellte die Polizei fest, dass am Sonntagnachmittag ebenfalls oben beschriebener Mann in der Straße zum Betteln unterwegs war.
Die Polizei rät, bettelnde Personen nicht in die Wohnung zu lassen. Falls ihnen Spenden übergeben werden sollen, die erst aus der Wohnung geholt werden müssen, sollte während dieser Zeit die Haustür wieder geschlossen werden und die Personen gebeten werden, vor dem Anwesen zu warten.