Endlich können die Waschbären auch einmal in einem eigenen, kleinen Teich baden. Doch nicht nur ihr Gehege wurde in den vergangenen neun Monaten von den Freiwilligen im Rahmen des Projekts „Natürlich Arbeiten“ auf Vordermann gebracht. Bei einem Rundgang durchs Gelände präsentieren die Zoo-Mitarbeiter, was alles gemeinsam umgesetzt wurde: Zahlreiche Wege wurden verschönert, Flächen umgestaltet; Bäumen und Sträucher wurden zurückgeschnitten. Und auch an anderen Tiergehegen wurde Hand angelegt. So überspannt das Netz, das einst über dem Luchsgehege angebracht war, nun das Eulenterritorium, und in der „Zooschule“ wurde der komplette Bodenbelag erneuert. Auch bei der Umgestaltung der Volieren haben die Teilnehmer eigene Ideen eingebracht und dafür gesorgt, dass die Besucher einen besseren Überblick darüber haben, was in den Gehegen durch die Luft flattert.