Auch in den Tagen nach dem Wahlsonntag sind noch Briefwahl-Unterlagen in den Rathäusern eingegangen: „Sie durften natürlich nicht mehr gezählt werden“, sagt Udo Jahreiß, Wahlleiter des Hochfranken-Wahlkreises 238. Immerhin: „Es war nur eine sehr kleine Anzahl.“ Da hatten die Verantwortlichen aufgrund des stark verkürzten Briefwahl-Zeitraums mit Schlimmerem gerechnet – beziehungsweise hatten die Angebote zur persönlichen Abgabe und/oder Briefwahl vor Ort ausgebaut. Erstaunlich ist für die Akteure eine andere Zahl.
„Zurückgewiesen“ Viele Briefwahl-Fehler in Hof
Christoph Plass 04.03.2025 - 14:14 Uhr